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Moringa Anbau

Aus den vorgegangenen zwei Teilen ergibt sich automatisch eine Frage für den Anbau:

Wenn dieser Baum so gut für unsere Gesundheit ist, warum soll man ihn dann nicht bei uns heimisch machen und in riesigen Plantagen züchten.

Die Antwort darauf ist ziemlich einfach. Im tropischen Klima herrschen die idealen Bedingungen für ein natürliches Wachstum. Hier ist der Wunderbaum beheimatet und gedeiht naturgemäß und ohne zusätzliche Düngemittel. Die Moringa oleifera wächst nicht umsonst in ihrer natürlichen Umgebung. Sie bietet nur im originalen Wildwuchs alle Wirk- und Inhaltsstoffe der Natur.

Aus diesem Grund: die Natur liefert uns mit Moringa ein reines Bioprodukt. Der Mensch bildet sich zwar immer wieder ein, schlauer sein zu müssen als die Natur – positives bewirkt hat es allerdings bisher wenig. Sind wir doch wenigstens dieses Mal so klug und verwenden das, mit dem uns die Natur so reichhaltig beschenkt.

Alleine die Blätter helfen schon bei

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Eine kurze Auflistung der Inhaltsstoffe spricht eine deutliche Sprache. Der Wunderbaum enthält:

25 x so viel Eisen wie Spinat
17 x so viel Kalzium wie in Milch
15 x so viel Kalium wie in Bananen
7 x so viel Vitamin C wie in Orangen
6,9 x so viel Vitamin B1, B2 wie Hefe
8,8 x so viel Eisen wie ein Rinderfilet (Lende)
6 x so viel Polyphenole wie Rotwein
4,5 x so viel Vitamin E wie in Weizenkeimlingen
4,7 x so viel Folsäure wie Rinderleber
4 x so viel Vitamin A und
2,4 x so viel Karotin wie Karotten
2,2 x so viel Magnesium wie Braun-Hirse
2 x so viel Proteine wie Soja
1,9 x so viel Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn
1,3 x so viel Aminosäuren wie Eier, und
1,5 x so viel Zink wie ein Schweine-Schnitzel

Über 700 Studien belegen die Wirkung der Moringa in absolut beeindruckender Weise und stellen fest, dass dieser phänomenale Wirkungsgrad der Moringaoleifera aus der Tatsache abgeleitet werden kann, dass sie

– 90 wichtige Nährstoffe
– Vitamine und Mineralstoffe
– hochkonzentrierte essenzielle Aminosäuren
– die Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B7, C, D, E, K
– Kalzium
– Kupfer
– Eisen
– Kaffeeoylchinasäure
– Zeatin
– Enzyme
– Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren und
– die sekundären Pflanzenstoffe:
– Alphacarotine, Betacarotine, Betacryptoxanthin, Lutein, Zeaxanthin,
Chlorophyll,u.s.w.

enthält.